»Hilfe – Kunde droht mit Auftrag!«

Nach diesem Motto schien der DB-Konzern öfter zu verfahren. Da wurde Interesse an Autozügen zwischen Westdeutschland und Westerland angemeldet, weil die Autobahn jahrelang dicht sein wird: »Nein, wir haben keine Ressourcen«, wiegelte die DB ab. Die überzähligen Liegewagen, die auch als Sitzwagen verwendet werden können, verkaufte man lieber nach Asien oder sonstwohin.

 

Dann gab es Kunden, die die Bahn direkt anschreiben. Hier ist eine Antwort der DB und der Kommentar des Kunden aus dem Herbst 2012. Die zweite Antwort der DB kommentieren wir selber.

Sehr geehrter Herr ...,

Sie teilten uns in Ihrer Mail mit, dass Sie auf Ihrer Autozug-Fahrt darüber informiert worden sind, dass der Autozug vom Terminal Berlin nicht mehr international verkehrt.
Wir bedauern sehr, dass unser aktueller Winterfahrplan die von Ihnen gewünschte Verbindung nicht mehr umfasst. Bitte erlauben Sie an dieser Stelle eine Erläuterung über die Beweggründe dieser Fahrplanneugestaltung.
Die DB AutoZug GmbH muss ein positives wirtschaftliches Ergebnis erzielen, um das umweltfreundliche Konzept der Fahrzeugbeförderung mit dem Zug auch in Zukunft anbieten zu können. Dies ist nur durch eine ökonomisch vertretbare Auslastung der Autozüge über das gesamte Jahr zu erzielen.
Eine Einsparung an einzelnen Verkehrstagen/Verbindungen war bei der Neugestaltung des Fahrplans daher unumgänglich. Wir sind davon überzeugt, mit dem neuen Angebot einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Autozuges unternommen zu haben, um den Reisenden auf den wirtschaftlich tragfähigen Linien weiterhin die komfortable Anreise mit dem Autozug in den Urlaub zu ermöglichen.
Inwiefern die Autozug-Verbindung von Berlin nach München oder die Terminals in Hildesheim und Hamburg-Altona für Sie eine Anfahrtsmöglichkeit Richtung Narbonne darstellen, vermag das Autozug-Team nicht zu beurteilen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Autozug trotz veränderter Verbindungen weiterhin als Reisemöglichkeit in Anspruch nehmen.

Freundliche Grüße aus Dortmund
i. A. ...
Kundendienst (P.-F+AZG-M 2(4))
DBAutoZug GmbH
Königswall 21, 44137 Dortmund

 

 

Guten Tag Frau ...,


ich bedanke mich für Ihre Antwort, aber die Entscheidung, den Berliner Autoreisezugverkehr auf die München-Strecke zu reduzieren, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Alles wird teurer:
- Super-Benzin bis über 1,70€ der Liter
- Die Vignetten in Österreich jetzt 8,-€
- Und die Autobahnen wird voller, aber der Verkehr nicht schneller!
Es sprechen viele ökonomische und ökologische Gründe für den Autoreisezug, auch die demoskopische Entwicklung der Bevölkerung. Ich habe auf meinen Autozugreisen feststellen können und in Gesprächen erfahren, dass außer den Bikern ältere Menschen, die nicht mehr stundenlang hinter dem Steuer sitzen wollen und können, den Nutzen ihres Angebots schätzen. Der Anteil der Senioren wächst, auch der mit guter Rente, wie passt das mit ihrer Entscheidung zusammen?
Ihre Alternativen sind auch nicht zu verstehen! Um von Berlin Richtung Norden nach Hamburg-Altona 280 km zu fahren, benötigt man mindestens 3,5 Std. und 50,-€ Benzinkosten, um von dort in den Süden nach Triest zu fahren! Und betrachtet man Berlin, hier entwickelt sich die Autoreisezug, denn Nutzer aus dem Umland, Polen und Schweden nehmen zu.
Und zu guter Letzt möchte die Bahn mehr Kunden haben und will mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene bringen. Jetzt gibt es noch die Konkurrenz der neuen Städte-Linienbusse. Da ist dieser Schritt doch eigentlich in jeder Hinsicht falsch.
Ich würde bis zu 20 % mehr zahlen, wenn Sie z.B. die Liegewagen nicht mit 5 sondern nur bis max. 4 Personen belegen würden. Auch sollten die Wagen technisch in einem besseren Zustand sein, insbesondere die Öffnung der Fenster und Belüftung sowie Heizung. Häufig fehlt es generell an Liegewagen und 2x habe ich erlebt dass der Speisewagen zu war!
Ihre Mitarbeiter/innen bieten unter diesen Bedingungen einen sehr guten Service.
Bitte überprüfen Sie nochmals ihre Entscheidung.

Ihr Kunde
..., Berlin-Tegel

Sehr geehrter Herr ...,

 

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 29. August 2014.

Die Mitarbeiter des Kundenservice Autozug entnehmen Ihren Zeilen, dass Sie aus den Medien erfahren haben, dass die Autozug-Verbindungen eingestellt werden sollen.

Das ist leider in beiderlei Hinsicht korrekt:

Die DB AG will die Autozüge einstellen,

und die Kunden mussten das aus den Medien erfahren,

obwohl die DB AG von jedem Autozugkunden

Name, Postanschrift und E-Mailadresse hat.

 

Gerne möchten die Mitarbeiter des Kundenservice Autozug hierzu näher Stellung nehmen.

Die DB Fernverkehr AG muss ein positives Ergebnis erzielen.

Ja? Wo steht, dass diese Abteilung der Deutschen Bahn

Profit abwerfen muss? Im höchsten deutschen Gesetz,

dem Grundgesetz, findet sich genaue Gegenteil: 

Der Bund gewährleistet, daß dem Wohl der Allgemeinheit, insbesondere

den Verkehrsbedürfnissen, beim Ausbau und Erhalt des

Schienennetzes der Eisenbahnen des Bundes sowie bei deren

Verkehrsangeboten auf diesem Schienennetz, soweit diese nicht den Schienenpersonennahverkehr betreffen, Rechnung getragen wird.

Das heißt: Die Länder bestellen den Nahverkehr, den sie

für angemessen halten, und der Bund hat die Pflicht,

einen angemessenen Fernverkehr zu bestellen.

Er hat also nicht nur Bauwerke zu finanzieren,

sondern er muss auch Züge und Personal bezahlen.

 

Dies ist nur durch eine ökonomisch vertretbare Auslastung der Autozüge über das gesamte Jahr und akzeptable Produktionskosten zu erzielen.

Moment mal: Jetzt sollen also die Autozüge alleine

dafür verantwortlich sein, ob DB Fernverkehr AG

Profit macht oder nicht? Dabei wird doch sonst die DB

nicht müde zu betonen, dass die Bedeutung der Autozüge

verschwindend gering sei! Da verstehen wir nur Bahnhof.

 

Das Autozug-Geschäft ist jedoch sehr komplex

... deswegen sollte man tunlichst mal diejenigen

um Rat fragen, die sich damit auskennen ...

 

und kostenintensiv,

... wenn man teure Fehlentscheidungen trifft. Eine dieser Fehlentscheidungen hat die DB sogar selbst erkannt:

die Umstellung von Ganzzügen zwischen A und B sowie

zwischen C und D auf Zugpaare von A und C nach B und D,

die an einem Knotenbahnhof X ihre Kurswagen austauschen.

Das dauert bis zu drei Stunden, kostet Unsummen für

Rangierloks und -personal, zwingt wegen längerer Fahrzeiten

und kürzerer Wendezeit zu Verstärkung beim Servicepersonal

und führt dazu, dass ein verspäteter Teilzug den anderen Zug

mit in die Verspätung reinreißt. Und Fahrgästen 50 %

zu erstatten, die teilweise mehr als 1.000 Euro für die

Beförderung bezahlt haben, bedeutet satte fünfstellige Schäden.

Die DB verschweigt hier aber auch den Reparaturstau,

der für jeden erlebbar war und ist, der Schlafwagen gebucht

und Liegewagen bekommen hat oder dessen Dusche nicht

funktioniert hat, was wiederum Entschädigungszahlungen

ausgelöst hat. Schäden zügig zu reparieren wäre billiger

gewesen als mangelhafte Züge auf die Reise zu schicken.


sodass viele Nachbarländer die Autoreisezüge bereits eingestellt haben.

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass Belgien,

die Niederlande, Polen oder Tschechien kein Maßstab

sein können. Deutschland ist Transitland für Skandinavier

in Richtung Süden, Niederländer in Richtung Südosten,

Polen, Balten und Russen in Richtung Westen und Südwesten, Schweizer in Richtung Norden ... und auch immer mehr Spanier

und Italiener haben die Autozüge der DB als perfektes Mittel

entdeckt, um zur Arbeitsstelle oder zu den Schwiegereltern

nach Dänemark, Schweden und Norwegen zu kommen.

 

Das klassische Autozug-Geschäft hat sich international überlebt.

Das ist eine Behauptung und kein Beweis.

 

Die Deutsche Bahn ist einer der letzten Anbieter.

Seit wann ist Marktkonzentration ein Argument für die Aufgabe

eines Geschäfts? Es gibt heute auch weniger Autohersteller als

vor 50 oder 80 Jahren. Kündigt deswegen VW mit den Worten

»Wir sind einer der letzten Anbieter von Autos« die Schließung

von Wolfsburg, Ingolstadt und Zuffenhausen an?

 

Weniger als ein Prozent der Fahrgäste des Fernverkehrs nutzen den Autozug.

Ach. Vorhin hing das Wohl und Wehe des Fernverkehrs

von diesen Fahrgästen im Promillebereich ab.

Übrigens sagt Größe an sich nichts über Rentabilität aus.

 

Die Zahlen haben sich in den letzten 15 Jahren mehr als halbiert

... nachdem die DB mehr als die Hälfte aller Terminals

geschlossen hat und viele Verbindungen damit nicht mehr

angeboten hat. Wer Kunden vergrault, sollte hinterher nicht jammern.

 

und das Geschäft unterliegt starken saisonalen Schwankungen.

Das ist bei Eisdielen, Skischulen und Seebädern auch nicht anders.

Die DB hatte sogar mal die perfekte Ergänzung zu den Autozügen

im Angebot: Skizüge von Dezember bis April.

Aber dieses gute Geschäft wollte man nicht mehr.

 

Daher laufen die Autozüge schrittweise in der Reihenfolge ihres Nachfragevolumens bis spätestens Ende 2017 aus.

Nicht einmal das mit der Reihenfolge stimmt, denn sonst hätten

die Ganzzüge von Hamburg nach München und von Hamburg

nach Bozen (früher nach Verona, zuletzt nur bis Innsbruck)

nie und nimmer schon im April 2014 eingestellt werden dürfen.

Vor allem aber: Warum sollen die Autozüge wegen saisonaler Schwankungen bis Ende 2017 auslaufen?

Einerseits: Warum überhaupt?

Zweitens: Warum bis zu genau jenem Jahr und nicht

bis, sagen wir, 2025?

Dazu sagt die DB bisher nichts.

 

Die wirtschaftliche Gesamtbetrachtung der angebotenen Verbindungen hat leider verdeutlicht, dass trotz guter Auslastungen an einigen Verkehrstagen zu saisonalen Spitzenzeiten, einige Verbindungen nicht mehr rentabel betrieben werden können.

Bitte genau lesen: Die DB schreibt, dass einige Verbindungen

nicht mehr rentabel betrieben werden können. Sie schreibt

also nicht, dass »die meisten« oder gar »alle« Verbindungen

Probleme mit der Rentabilität haben, und die Formulierung,

sie seien jetzt »nicht mehr rentabel«, bedeutet, dass diese

Züge früher mal schwarze Zahlen geschrieben haben.

Warum tun sie das jetzt nicht mehr? Wer hat sie

heruntergewirtschaftet, und warum?

Zum Thema Auslastung sei hier nur angemerkt, dass diese

Kennziffer drastisch manipuliert werden kann. Denn Fahrgäste

haben die Möglichkeit, ein  Liegewagenabteil, das für bis zu fünf Personen vorgesehen ist, auch alleine oder zu zweit komplett

zu buchen; beim Schlafwagen werden Abteile sogar immer nur

komplett angeboten. Der Preis ist immer derselbe Pauschalpreis

für das Komplettabteil. Rechnet nun die DB ein von zwei Personen komplett gebuchtes Liegeabteil als 40 % oder als 100 % Auslastung? Hinzu kommt, dass ja auch die Fahrzeuge untergebracht werden müssen. Auf den Waggons ist Platz für 10 PKW, aber zugleich

ist die Nutzlast auf 15,0 t begrenzt. Da ist dann neuerdings schon

nach der 7. oder 8. Limousine Schluss. Die Folge: Weniger Gäste

an Bord. Wenn die aber den gewonnenen Platz nutzen, um die

ersehnte Komplettbuchung eines Abteils vorzunehmen, dann

liegt die Auslastung immer noch bei 100 %. Und sie bleibt auch

dann bei 100 %, wenn im Autozug Hamburg-Verona ein Viertel

aller Gäste erst in Hildesheim zu- und in Bozen schon

wieder aussteigt.

Wenn man den letzten Aspekt ignoriert und Personenkilometer

durch Platzkilometer teilt, dann stellt man übrigens fest, dass die durchschnittliche Auslastung der Autozüge in den letzten zehn Jahren

um über 20 % gestiegen ist. Ja, kein Tippfehler: die Auslastung der verbliebenen Züge ist gestiegen! Diese müssten dann doch rentabel betrieben werden können! Schließlich hat die DB bei früheren Streichungen damit argumentiert, die verbleibenden Züge besser auslasten zu wollen. Jetzt macht sie das seltsamerweise nicht – als ob die Gäste, die bisher Innsbruck oder Villach als Zielort gewählt haben, sich alle in Luft auflösen und nicht etwa einen Platz im einzigen verbliebenen Zug nach München buchen würden.


Bei der Neugestaltung der Fahrpläne werden erste Änderungen erforderlich,

... werden erforderlich? Warum immer solche verräterischen

passiven oder unpersönlichen Formulierungen? Warum hat

niemand den Mumm zu schreiben: »... haben wir ... vorgenommen«?

 

sodass einige Verbindungen in der laufenden Sommersaison 2014 letztmalig angeboten werden.

Das wird sich noch zeigen. Der Nachtzug Hamburg-Paris

sollte schon Ende 2008 »letztmalig« fahren – nach breiten Protesten

gab es zwei Jahre später wieder eine Verbindung Hamburg-Paris.

 

Mit unserem neuen Betriebskonzept „Auto+Zug“ prüfen wir eine moderne Alternative.

Mit »Auto+Zug« ist »Auto auf dem Lastzug« gemeint.

Warum sagt man das eigentlich nicht, wenn diese Alternative

doch so toll und modern ist?

 

Dieses Pilotprojekt wird derzeit auf den Verbindungen zwischen Berlin und München sowie zwischen Düsseldorf und München getestet.

Und? Da möchte man doch gerne mehr erfahren:

Wie sieht denn da die Auslastung aus?

Wie hoch sind die Nutzungszahlen im Vergleich zum Vorjahr,

als noch ein Autozug fuhr? Wie ist es mit Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit, Zuverlässigkeit?

Wenn die DB an dieser Stelle nicht behauptet, dass das

Pilotprojekt erfolgreich sei, dann kann man sich sein Teil denken.

 

Die umweltpolitischen Ziele der Deutschen Bahn hinsichtlich Ressourcenschonung und Reduzierung von Lärm und CO2-Emissionen werden in allen Bereichen des Konzerns mit vielen kleinen und großen Maßnahmen konsequent verfolgt.

Die Kommentierung dieses Satzes wäre in der »heute-show«

oder bei «extra3« besser aufgehoben als in einer Kolumne.

 

 

Der Weiterbetrieb der Autozug-Verkehre erfordert neue Fahrzeug-Investitionen,

Endlich! Endlich lässt die DB die Katze aus dem Sack!

Investitionen wären nötig! Das ist also das Geheimnis

hinter den Schließungsterminen 2014 und 2017!

Wer hätte das gedacht, wo doch die Bahn mehrere

Milliarden übrig hat, um sie zwischen Stuttgarter

Mineralquellen zu verbuddeln, obwohl doch weniger

als ein Prozent aller Fernverkehrskunden den dabei

verkleinerten Bahnhof nutzt und die Legende von der

Beschleunigung der Achse Paris-Bratislava um

ein paar Minütchen kaum noch vorgebracht wird.

 

die auf einigen Verbindungen durch das bestehende Geschäftsmodell wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen sind.

Merken Sie es? Wieder ist hier nur von einigen und nicht

den meisten oder allen Verbindungen die Rede, das heißt:

auf den meisten Verbindungen wären Fahrzeug-Investitionen wirtschaftlich zu rechtfertigen. Aber offenbar sind sie politisch

nicht gewollt. Kurze Zwischenfrage: Wie viele Bahnmanager

kommen von der Bahn? Und wie viele von der Automobil- oder

der Flugzeugindustrie? Wer waren die Hauptakteure der

Bahnreform von 1994? Der Chef eines Automobilzulieferers

als damaliger Bahnchef und der heutige Cheflobbyist der Automobilindustrie als damaliger Verkehrsminister.

 

Die Fortführung des Autozug-Angebotes mit einer Beförderung von bis zu sieben Pkw oder 30 Motorrädern per Lkw und der Mitnahme der Reisenden im Nachtreise- und Tageslinienverkehr erhöht die Auslastung bei bestehenden Zugverbindungen und trägt zukünftig dazu bei, im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern oder im Individualverkehr auf der Straße, weniger Emissionen zu verursachen und Ressourcen zu schonen.

Es wurden auch schon LKW gesichtet, die genau einen PKW

geladen hatten. Das ist dann extrem emissionsarm und ressourcenschonend. Aber auch hier verheddert sich die DB

wieder in ihrer eigenen Argumentation: Wenn der DB

jetzt schon klar ist, dass die Mitnahme der Fahrzeuginsassen

in bestehenden Zügen u. a. zwischen Berlin und München

deren Auslastung erhöht, dann ist vollends unbegreiflich,

warum der Nachtzug Berlin-München auf der Abschussliste

steht, ist er doch die bequemste und preiswerteste

Verbindung, die angeboten wird.

 

Das Autozug-Team bedauert es sehr, dass das neue Betriebskonzept „Auto+Zug“ für Sie keine Alternative darstellt und verbleibt mit

freundlichen Grüßen aus Dortmund


i.A. ...
Kundenservice Autozug (P.FMV 33 (N))

DB Fernverkehr AG
Königswall 21, 44137 Dortmund

Möchten Sie demnächst mit einem Autozug verreisen? Suchen Sie Informationen zu Zielorten und Fahrplänen?

Dann empfehlen wir Ihnen den »Autoreisezug-Planer« von Jürgen Reschke.

Dort finden Sie Übersichten der Anbieter, der deutschen Abfahrtsbahnhöfe, der Zielbahnhöfe in mehreren Ländern und viele hilfreiche Tipps.

 

Über Autozüge in Europa informiert eine weitere Website.